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Einrichtung einer Anti-Sexismus-Kommission als Pilotprojekt

Die Juso-Hochschulgruppen beschließen, eine Anti-Sexismus-Kommission als Pilotprojekt einzurichten.

Die Kommission besteht quotiert aus vier Personen, welche aktuell innerhalb der Juso-Hochschulgruppen keine Ämter auf Landes- oder Bundesebene innehaben. Dabei können die Kommissionsmitglieder sowohl aktive als auch aus ehemalige Juso-Hochschulgrüppler*innen sein. Sie werden vom Bundeskoordinierungstreffen per Akklamation für ein Jahr bestätigt und fungieren währenddessen als Ansprechpersonen für alle im Verband aktiven Menschen bei sexistischen Erfahrungen und Problemsituationen. Über die aktuellen Mitglieder der Kommission wird auf der Homepage der Juso-Hochschulgruppen informiert. Die Juso-Hochschulgrüppler*innen können sich per Mail sowohl an einzelne Kommissionsmitglieder als auch an die gesamte Kommission wenden, welche dann gemeinsam mit den Beteiligten nach Lösungen suchen. Die Anti-Sexismus-Kommission unterrichtet sowohl dem Bundeskoordinierungstreffen als auch dem Bundesvorstand in regelmäßigen Abständen über die Verbandssituation.

Über die Fortführung des Pilotprojektes wird nach einem Jahr durch das Bundeskoordinierungstreffen im Sommer 2014 entschieden.

Bei der Evaluation des Pilotprojekts soll insbesondere das Verfahren der Benennung der Anti-Sexismus-Kommission (bspw. Akklamation/geheime Wahl) diskutiert werden.

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