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Einrichtung einer Anti-Sexismus-Kommission

Um das auf dem Bundeskoordinierungstreffen im Sommersemester 2013 beschlossene Pilotprojekt der Anti-Sexismus-Kommission zu verstetigen und langfristig zu institutionalisieren, wird folgendes in die Leitlinien der Juso-Hochschulgruppen vor dem Punkt „Anerkennung lokaler Juso-Hochschulgruppen:“ eingefügt:

 

„Außerdem wählt das Bundeskoordinierungstreffen jährlich im Sommersemester die Anti-Sexismus-Kommission. Diese kann aus zwei bis vier Personen und muss zu mindestens 40 Prozent aus Frauen bestehen. Die Mitglieder dürfen innerhalb der Juso-Hochschulgruppen keine Ämter auf Landes- oder Bundesebene innehaben. Dabei können sie sowohl aktive als auch ehemalige Juso-Hochschulgrüppler*innen sein. Die Mitglieder fungieren als Ansprechpersonen für alle im Verband aktiven Menschen bei sexistischen Erfahrungen und Problemsituationen. Die Anti-Sexismus-Kommission unterrichtet sowohl das Bundeskoordinierungstreffen als auch den Bundesvorstand in regelmäßigen Abständen über die Verbandssituation.“

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