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E-Learning – Vorteile und Chancen nutzen, aber Risiken erkennen und Gefahren vermeiden!

E-Learning gibt es bereits seit den 60er Jahren, doch im neuen Jahrtausend hat das Thema einen ungeheuren Aufschwung erlebt. Teils wurde die neue Lehrform als Lösung für chro­nisch unterfinanzierte Massenhochschulen gesehen, teils als neues Instrument zur Verbesse­rung der Lehre. An vielen Stellen folgten aber schnell die Ernüchterung und die Erkenntnis, dass E-Learning weder ein Allheilmittel für die Lehre ist, noch über die Probleme des Stu­dienplatzmangels hinwegtäuschen kann.

 

 

Was ist eigentlich E-Learning?

 

Das „E“ in E-Learning kann sowohl als "electronic" als auch als "enhanced" verstanden wer­den, wobei bei ersterem eher technische, bei letzterem eher didaktische Aspekte im Vorder­grund stehen. Zur Zeit der Prägung des Begriffs ging es noch in erster Linie um die Verwen­dung des Computers als Medium für die Vermittlung digitaler Informationen[1]. Später kam die Möglichkeit hinzu, via Internet extern gespeicherte Informationen abzurufen[2].

Man findet sehr unterschiedliche Definitionen für E-Learning. Manche sind sehr weit gefasst und sehen E-Learning bspw. als „learning that is delivered, enabled or mediated by electronic technology, for the explicit purposes of training and/or education“[3]. Im Folgenden gehen wir von dieser Definition aus. Andere fassen den Begriff deutlich enger, z.B. „E- Learning wird [...] als Oberbegriff für alle Varianten internetbasierter Lehr- und Lernangebote verstanden.“[4] Nach dieser Definition würde u.a. die Arbeit mit internetunabhängiger Lernsoftware nicht zu E-Learning zählen.

So genannte „Learning (Content) Management Systeme“ stellen die Bereitstellung von In­halten und die Vermittlung von Ressourcen in den Vordergrund. Informationen sind virtuell abrufbar, dazu zählen ins Netz gestellte Powerpoint-Präsentationen, Videomitschnitte von Vorlesungen oder Lehrfilme genauso wie virtuelle Bibliotheken und Kataloge. „Learning En­vironments“ (Lernplattformen, Lernumgebung) bieten hingegen eine Palette an Optionen zur Organisation der Inhalte. Dazu gehören zum Beispiel Online-Tutorials und interaktive Trai­ningsprogramme, aber auch einfach die Möglichkeit des Austauschs mit anderen (Studieren­den sowie Dozierenden) auf Online-Plattformen.

Blended Learning (oder Integriertes Lernen) bezeichnet eine Lernform, bei der eine Verknüp­fung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning ange­strebt wird. Das Konzept verbindet die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lern­formen mit den sozialen Aspekten direkter (Face-to-Face-) Kommunikation und ggf. dem praktischen Lernen von Tätigkeiten. Es werden also verschiedene Lernmethoden, Medien sowie lerntheoretische Ausrichtungen miteinander kombiniert.[5]

 

 

Chance von E-Learning erkennen und nutzen!

 

Wie nicht jedes Lehrbuch per se gut ist, so ist auch E-Learning nicht die didaktische All­zweckwaffe. Allerdings bringt E-Learning grundsätzlich einige praktische sowie inhaltliche Vorteile mit sich, unter anderem da es verschiedene Medien, wie Texte, Filme, Hörspiele, Tests interaktiv miteinander verbindet.

Offenkundige Vorteile von E-Learning sind zeitliche wie räumliche Unabhängigkeit der Ler­nenden und Lehrenden. Gerade in Zeiten von Bachelor- und Master- Studiengängen können die oft zu hohen Präsenzzeiten gelockert werden. Somit können Lernende sich selbst einteilen, zu welchen Zeiten und in welchem Umfang sie das Lehrangebot wahr­nehmen möchten. Dadurch kann ein sinnvolles E-Learning Angebot, welches alle benötigten Materialien bei Beginn des Kurses zur Verfügen stellt, dazu dienen, dass Studierende selbst die Reihenfolge und Intensität, mit der sie sich die verschiedenen Aspekte des Lernstoffes vertraut machen wollen, wählen können. So kann eine Veranstaltung durch E-Learning Stu­dierenden mit unterschiedlichen Vorkenntnissen gerecht werden und auch durch die große Anzahl verschiedener Medien den unterschiedlichen Lerntypen entgegenkommen. Dieses Konzept kommt auch Studierenden zugute, die neben ihrem Studium noch weiteren Ver­pflichtungen nachgehen müssen, wie Arbeit zur Studienfinanzierung, Pflege von Angehörigen oder Betreuung von Kindern. E-Learning ermöglicht zudem Studierenden mit chronischer Erkrankung und Behinderung ein Studium.

Ein weiterer, oft betonter Vorteil ist der (scheinbar) geringere finanzielle Aufwand bei der Bereitstellung von E-Learning-Angeboten. Ob das tatsächlich der Fall ist, ist jedoch fraglich, da eine gute didaktische Vorbereitung ebenfalls viel Arbeitszeit von Dozierenden in Anspruch nimmt und auch die technische Entwicklung und Betreuung der Angebote insbesondere in der Anfangsphase viele Kosten produziert. Die zentrale Motivation bei der Einführung von E-Learning muss die Steigerung der Qualität sein und nicht die Senkung von Kosten.

Computermodelle können in vielen Disziplinen helfen, komplexe Zusammenhänge zu visuali­sieren und erleichtern so in manchen Fällen das Verständnis in einer Art uns Weise, die durch andere Methoden nur schwer erreichbar ist. Über E-Learning Plattformen können auch teure 3D-Simulationen einer größeren Anzahl von Studierenden zu Verfügung gestellt werden, was wiederum das Lernen (auch praktischer Fähig- und Tätigkeiten) erleichtert.

Auch kann die Dokumentation von bereits behandeltem Stoff vereinfacht werden und mit einem der Selbstreflektion dienenden Lerntagebuch verbunden sowie, je nach Absprache, um eine Feedbackfunktion durch andere Studierende und Dozierende ergänzt werden. Vorteil eines solchen E-Lern-Portfolios ist auch die einfache Vernetzung und Verknüpfung mit digi­talen Inhalten in z.B. Datenbanken oder Online-Plattformen.

Online Tests, können durchaus zweckmäßig zur Selbstkontrolle sein, dürfen aber nicht als einzige mögliche Prüfungsform angeboten werden.

 

 

Nachteile und Gefahren von E-Learning und Blended Learning erkennen

 

Bei allen Vorteilen, die E-Learning oder Blended Learning haben können, muss beim Einsatz dieser Methoden auch immer bedacht werden, dass es auch Nachteile und Gefahren gibt. Ein großes Problem, das sowohl E-Learning als auch Blended Learning betrifft, ist die feh­lende oder unzureichende Berücksichtigung von Didaktik im E-Learning Bereich. Es wird verkannt, dass viele E-Learning-Angebote nicht weniger, sondern im Gegenteil eher mehr didaktischer und konzeptioneller Vorbereitung bedürfen als andere Lehrveranstaltungen und Lehrformen. Da die meisten E-Learning Angebote bisher von Lehrenden erstellt werden, die keine oder kaum Kenntnisse auf dem Gebiet der spezifischen und barrierefreien Didaktikanforderungen haben, ist der Lerneffekt von Online-Veranstaltungen oft geringer als von Präsenz-Veranstaltungen.

Der größte Nachteil des alleinigen Einsatzes von E-Learning-Methoden in Lehrveranstaltun­gen ist der Wegfall von persönlichen Beziehungen und Interaktionen. In gut durchgeführten Lehrveranstaltungen ist ein wesentlicher Aspekt die Möglichkeit zu direktem persönlichen Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden, sowie unter den Studierenden. Fragen und Probleme können direkt mit den Dozierenden besprochen und von diesen individuell be­antwortet bzw. geklärt werden. Durch Gespräche und Diskussionen unter den Studierenden können unterschiedliche Ansichten eingebracht, diese diskutiert und zusammen neue Ideen entwickelt werden. Aufgenommenes Faktenwissen kann durch Gruppenarbeit intensiviert und weiterentwickelt werden.

Zwar kann man durch e-Mails und Chat-Funktionen auch im E-Learning-Bereich Möglich­keiten zu Interaktion und direkter Zusammenarbeit bereitstellen, jedoch kann dies das Arbei­ten miteinander in einem Raum nicht ersetzen. Mit einem optimalen Einsatz von Blended Learning, also der sinnvollen Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und E-Learning, kann dieses Problem jedoch reduziert werden, in dem ein ausreichender persönlicher Austausch gewährleistet wird.

Zudem ist auch der Lebensraum Hochschule als solcher ein wichtiger Teil des Studiums, in dem soziale Kontakte geknüpft und wichtige Erfahrungen gemacht werden. Bei einem Über­wiegen oder gar der reinen Reduktion auf E-Learning, wie es bei der Idee der so genannten „E-University“ der Fall ist, würde es kaum bzw. keine Teilhabe an diesem Lebensraum und den damit verbundenen, wichtigen Erfahrungen geben.

Ein wesentlicher Nachteil bei allen computerbasierten Lehrmodellen ist die Gefahr, dass Stu­dierende strukturell benachteiligt werden könnten, wenn ihnen der Zugang zu einem Compu­ter oder dem Internet fehlt. Ebenso muss sichergestellt sein, dass alle Angebote auch von älte­ren Hard- und Softwareprodukten genutzt werden können, so dass auch hier keine Benachtei­ligung stattfinden kann. Eine Nutzung von E-Learning an öffentlichen Computersystemen kann nicht als ausreichend gesehen werden. Ein weiterer Aspekt der beachtet werden muss ist, das E-Learning Angebote barrierefrei gestaltet sind und somit auch z.B. für Studierende mit Sehbehinderungen nutzbar sind.

Einer besonderen Beobachtung bedarf bei dem Einsatz von E-Learning-Programmen die Entwicklung des Daten- und Urheberrechtsschutzes. Eine besondere Gefahr geht dabei von der Speicherung personenbezogener Daten aus. Bei vielen Plattformen kann, ohne dass der/die jeweilige Betroffene es steuern kann, auf sehr viele Daten zugegriffen werden, von Name und Emailadresse bis zu Noten. Bei einigen Plattformen gibt es sogar Überwachungsprogramme („Tracking“), die z.B. auflisten, ob eine Studierende / ein Studierender auf bestimmte Texte zugegriffen hat oder nicht.

Eine chwierigkeit sind auch urheberechtliche Fragen. Dabei gehen viele Studierende und Dozierende blauäugig mit der Speicherung von digitalen Daten um.

 

Unsere (An-)Forderungen:

 

1. E-Learning als sinnvolle Ergänzung nutzen!

 

E-Learning bietet viele Chancen und Möglichkeiten, die die Lehre und das Lernen an Hoch­schulen bereichern und verbessern können. Allerdings ist diese Lernform kein Allheilmittel und kann andere Lehr- und Lernformen nur in wenigen Ausnahmefällen ersetzen. Die Einfüh­rung von E-Learning-Szenarien darf nicht zu Kürzungen und Verschlechterungen in anderen Bereichen führen, insbesondere entbindet es Dozierende nicht von ihrer Lehrverpflichtung! Wir brauchen ein Nebeneinander unterschiedlicher Lehr- und Lernformen, und E-Learning stellt dabei lediglich einen von vielen verschiedenen Aspekten dar. Blended Learning als eine Kombination aus Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning kommt die­ser Vorstellung besonders nahe. Die Idee einer reinen E-University  entspricht nicht unseren Vorstellungen eines idealen Studiums, kann im jetzigen System für einige Zielgruppen aber eine Option darstellen.

 

 

2. E-Lehr-/Lern-Kompetenz fördern!

 

Auch E-Learning braucht didaktische Kompetenz. Die E-Lehr-Kompetenz der Dozierenden muss daher durch entsprechende hochschuldidaktische Kurse, Beratungs- und Unterstüt­zungsangebote gefördert werden. Ohne das entsprechende Wissen ist ein schlechtes E-Lear­ning-Angebot genau so schlecht wie eine schlechte Vorlesung. E-Lehr-Kompetenz kann als eine Schnittmenge aus E-Kompetenz (Umgang mit digitalen Medien) und Lehr-Kompetenz gesehen werden. E-Lehr-Kompetenz beinhaltet also eine Erweiterung der Lehrkompetenz um technische Aspekte und die Anpassung und Nutzbarmachung bestehender E-Kenntnisse für die Lehre. Dabei besteht die eigentliche Herausforderung darin, neue Medien für die Lehre so zu nutzen, dass die didaktische Qualität gewahrt bleibt oder sogar ein didaktischer Mehrwert entsteht. E-Lehr-Kompetenz stellt keine bloße Addition von Lehrkompetenz und technischen Fähigkeiten dar, sondern entwickelt sich erst in der Ausdifferenzierung medialer Ansätze in Bezug auf das eigene Methodenrepertoire. Didaktisches Vorgehen muss erweitert und medial modifiziert werden.[6] Es muss also ein entsprechendes Angebot sowohl für die einzelnen Be­reiche, also zur Verbesserung der E- und der Lehr-Kompetenz, als auch Angebote, in denen es explizit um den Einsatz neuer Medien in der Lehre und die Erweiterung des eigenen Metho­denspektrums im Bereich des E-Learnings geht, geschaffen werden.

Neben den Dozierenden müssen natürlich auch die Studierenden, je nach Vorkenntnissen, entsprechende Kompetenzen erwerben, um E-Learning-Angebote sinnvoll nutzen zu können. Entsprechende Veranstaltungen sollten in die Studieneingangsphase eingebettet werden.

 

 

3. Unsere Anforderungen an andere Formen der Lehre müssen auch vom E-Learning erfüllt werden!

 

Wir Juso-Hochschulgruppen haben insbesondere im vergangenen Jahr klare Vorstellungen entwickelt, welche Anforderungen wir an die Lehre und das Lernen an Hochschulen stellen.[7] All diese Anforderungen müssen selbstverständlich auch bei der Nutzung von E-Learning als alternativer Lehr- und Lernmethode berücksichtigt werden. Insbesondere gehört dazu, dass Lehr-/Lernmethoden entsprechend dem Lernziel angemessen ausgewählt werden. E-Learning darf also nur da eingesetzt werden, wo es methodisch sinnvoll ist. Es sollte außerdem in erster Linie die Erarbeitung von Kompetenzen, das eigenständige Lernen mit der Unterstützung und Beratung der Dozierenden sowie die Problem- und Projektorientierung im Vordergrund ste­hen. Außerdem müssen auch für die durch E-Learning erarbeiteten Lernziele angemessene Prüfungsformen gewählt werden, die nicht unbedingt ebenfalls auf dieser Ebene sondern durchaus auch in Form von Projekten, mündlichen Gesprächen, Vorträgen etc. stattfinden können. Soweit hochschulübergreifende E-Learning-Plattformen existieren, wie z.B. die Virtuelle Hochschule Bayern, muss die Studierbarkeit und die Anerkennung der erbrachten Leistungen an alle teilnehmenden Hochschulen gewährleistet sein. Es muss auch im E-Learning-Bereich ein ständiger Austausch unter den Studierenden sowie zwischen Dozierenden und Studierenden gewährleistet werden. Dazu gehören vor al­lem auch gegenseitige Rückmeldungen über die Arbeit der/des anderen. Wichtig sind auch Evaluationsmaßnahmen, mit denen die Angebote und deren Nutzen für die Studierenden re­gelmäßig überprüft und ggf. verändert und angepasst werden können.

 

4. Einhaltung des Daten und UrheberInnenrechtsschutzes!

 

Die Nutzung elektronischer Lernplattformen muss freiwillig sein. Es muss möglich sein, nicht mit Klarnamen zu posten. Die TeilnehmerInnen müssen sicher wissen, wer im Hintergrund ihre Postings mitliest.

Der UrheberInnenschutz muss gewährleistet sein. Um das zu gewährleisten ist studentische Mitbestimmung bei der Implementierung von E-Learning unverzichtbar.

 

5. Technische Möglichkeiten weiterentwickeln und bereitstellen!

 

Zur Implementierung von verschiedenen E-Learning-Szenarien gehört ein großer Aufwand an nicht nur didaktischer und inhaltlicher sondern auch technischer Arbeit. Auch bereits beste­hende Systeme müssen gepflegt und ständig weiterentwickelt werden. Hierfür ist neben fi­nanziellen Mitteln vor allem technisches Personal mit dem entsprechenden Know-How nötig. Die Hochschulen müssen dafür Sorge tragen, dass es bei der Erarbeitung von Beginn an die nötige Kommunikation zwischen TechnikerInnen, ProgrammiererInnen, Dozierenden und Studie­renden gibt, um die Umsetzung der didaktischen, methodischen und inhaltlichen Komponen­ten in Form einer Mitarbeit all dieser Gruppen schon in der Softwareentwicklung adäquat zu gewährleisten. Zur technischen und methodischen Beratung in individuellen Fällen sind Supportteams als direkte AnsprechpartnerInnen unverzichtbar.

 

6. Barrierefreiheit gewährleisten!

 

Ein barrierefreier Zugang zu E-Learning bedeutet zunächst, dass jede/r Studierende freien Zugang zu einem Computer sowie zum Internet haben muss. Die Teilhabe an E-Learning und die Nutzung entsprechender Angebote darf nicht an finanziellen Hürden scheitern sondern muss allen Studierenden gleichermaßen offen stehen. Auch notwendige Software muss über die Hochschulen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Diese soll dabei freie und offene Standards verwenden, um Plattformunabhängigkeit zu erreichen und Abhängigkeiten von einzelnen Unternehmen zu vermeiden.

Nicht nur finanzielle, auch gesundheitliche Aspekte wie Seh- oder Hörbehinderungen dürfen nicht zu Barrieren für die Nutzung von E-Learning-Angeboten werden. Gerade für Studieren­den mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen kann E-Learning eine große Chance sein, da zum Beispiel Probleme in der Mobilität entfallen und die zeitliche Flexibilität vergrö­ßert wird. Dementsprechend müssen alle Interneplattformen, Programme und Datenbanken barrierefrei gestaltet werden. Hierfür ist insbesondere in der Softwareentwicklung aber auch im gesamten Etablierungsprozess die Einbindung von Beauftragten für Menschen und Behinderung und Betroffe­nen notwendig.

Zudem muss sichergestellt werden, dass alle Studierenden über die notwendige Ausstattung verfügen. Insbesondere müssen für Studierende mit Behinderung neben einer barrierefreien Software auch eine barrierefreie Hardware zur Verfügung stehen.

 

 



[1] computer-based instruction, computer-aided training, computer-supported learning

[2] web-based training, web-supported learning

[3] Baumgartner, Peter/ Häfele, Hartmut/ Maier-Häfele, Kornelia: E-Learning Praxishandbuch, Innsbruck 2002, S. 13 sowie Allan, Barbara: E-learning and teaching in library and information services, London 2002, S. 3

 

[4] M. Kerres, Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung, München 2001, S. 14

[5] Vgl. Sauter: Sauter und Bender. 2004, S. 68

[6] Vgl. E-Learning an Hochschulen – Kompetenzentwicklungsstrategien für Hochschullehrende, Johanna Schmahl, Duisburg-Essen 2008

[7] Vgl. Beschluss „Gute Lehre verwirklichen – jetzt handeln!“, BKT November 2009, Göttingen sowie „13 Thesen für ein Studium der Zukunft“ und www.jusohochschulgruppen.de/gutelehre

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