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Finanzielle und inhaltliche Unterstützung für das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren

Die Juso Hochschulgruppen müssen als  BündnispartnerInnen  das ABS in seiner Arbeit und Finanzierung unterstützen. Da das ABS nicht über eigene Einnahmequellen verfügt ist es auf die finanzielle Unterstützung der BündnispartnerInnen angewiesen. Hinzu kommt, dass die Aufwandsentschädigungen für die GeschäftsführerInnen, die in der Vergangenheit vollständig vom fzs übernommen wurden, aufgrund der finanziellen Lage des studentischen Dachverbands von diesem nicht mehr in der vollen Höhe gezahlt werden können. Umso mehr sind nun alle BündnispartnerInnen aufgerufen, sich an der Finanzierung zu beteiligen und die Arbeit des ABS, den Kampf gegen jede Form von Bildungsgebühren, tatkräftig zu unterstützen.

 

Das BKT beschließt daher:

  • Die Juso-Hochschulgruppen und insbesondere der Bundesvorstand werden sich in die Arbeit des Koordinierungsorgans des ABS einbringen und dort inhaltliche Akzente setzen. Dabei werden die GeschäftsführerInnen des ABS so gut wie möglich unterstützt.
  • Mitglieder der Juso-Hochschulgruppen, die vor Ort in den Studierendenvertretungen (Asta etc.) sind, werden dazu aufgefordert sich in den entsprechenden Gremien für eine finanzielle Unterstützung des ABS einzusetzen. Dabei werden die Hochschulgruppen von den LandeskoordinatorInnen und dem Bundesvorstand unterstützt.
  • Die LandeskoordinatorInnen und Juso Hochschulgruppen sind ebenfalls aufgerufen, Gelder für das ABS einzuwerben und in ihren studentischen Strukturen Werbung zu machen und Hilfe einzuwerben.
  • Gerade die Hochschulgruppen in NRW sollen sich bei der Kampagne, die das ABS und einzelne ASten planen, mit engagieren und so für einen positiven Ausgang der Landtagswahl 2010 mitsorgen.
  • Die Massenzeitung muss evaluiert werden. Für eine breite Informationspolitik im Sinne der Studierenden muss die Frage gestellt werden, ob die Massenzeitungen ihren Zweck erfüllt und gegebenenfalls konzeptionell nachgebessert werden.
  • Das ABS lebt von seiner Bündnisstruktur. Um diesen Vorteil weiter auszubauen, müssen sich die Anstrengungen verstärkt darauf konzentrieren neue BündnispartnerInnen zu werben. Vor allem die Aktivierung (und Werbung) finanzstarker PartnerInnen und solcher aus nicht studentischen Milieus soll dabei im Fokus stehen.

 

 

 

 

 

 

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