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Studierende stärken, das Niedersächsische Hochschulgesetz gerecht gestalten!

Die Juso-Hochschulgruppen lehnen die Pläne zur Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes strikt ab. Schon in der Vergangenheit hat niedersächsische Bildungspolitik eine negative Vorreiterrolle im Bund gespielt. Das gilt es nun zu verhindern.

Die geplante Fortsetzung der Entmachtung der demokratischen Gruppenuniversität ist für uns nicht hinnehmbar. Studiengebühren sind unsozial. Die nun mit dem neuen  Hochschulgesetz in Niedersachsen geplanten Verwendungsmöglichkeiten verschärfen dies noch zusätzlich.

 

 Wir fordern stattdessen:

 

l  Sämtliche Bildungsgebühren gehören überall abgeschafft, jegliche Institutionalisierungen dieser (z.B. durch Weiterleitungen der Gelder an Stiftungen) müssen verhindert werden

l  eine gerechte und gute Hochschulfinanzierung vom Land und Bund

l  eine starke demokratische Mitbestimmung, vor allem auch für die Studierenden, an der Hochschule und die Einführung einer Viertelparität in den Hochschulgremien

l  Die Senate müssen wieder höchstes beschlussfassendes Organ der Universitäten werden

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