Inhalt


Feminist liberation without socialism? Eine sozialistische Perspektive auf Queerfeminismus

Trotz jahrelanger Kämpfe beherrscht das Patriarchat in der heutigen Gesellschaft immer noch unseren Alltag. Dass wir immer noch in einer männlich strukturierten und dominierten Gesellschaft leben, zeigt sich auf allen Ebenen: Frauen* verdienen immer noch knapp 21% weniger. Der Frauen*anteil – egal ob in Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft – sinkt, sobald es um gesellschaftlich relevante oder leitende Positionen geht. Frauen* sind immer noch überdurchschnittlich häufig prekär beschäftigt und übernehmen zusätzlich zu einem enorm großen Anteil die reproduktive Arbeit und die Frage nach Lösungen im Bereich von Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss immer noch von Frauen* beantwortet werden. Es zeigt sich auch daran, dass vor allem Frauen* Opfer von sexualisierter Gewalt sind – egal in welchem Bereich der Gesellschaft. Als Jungsozialist*innen sind wir dazu angehalten, die Aussage über den feministischen Richtungsverband mit Inhalten und politischen Kämpfen zu füllen und auf dem Weg von der männlichen hin zur menschlichen Gesellschaft der Freien und Gleichen unser feministisches und theoretisches Selbstverständnis stets weiterzuentwickeln und an politischer Praxis zu arbeiten.

HERstory? Ein kurzer Blick auf die Frauen*bewegung

Die Forderungen nach Freiheit, Gleichheit und Emanzipation ziehen sich durch verschiedenste Abschnitte der Frauen*bewegung und sind auch heute noch nicht vollständig erreicht.

Die Gründung des „Allgemeinen Deutschen Frauenvereins“ (ADF) 1865 gilt als einer der Schlüsselmomente für die erste Frauen*bewegung in der Bundesrepublik. Mit der Forderung nach Gerechtigkeit und Freiheit für alle Bürgerinnen* begründeten die Mitglieder des Vereins eine ihrer gewichtigsten Forderungen: Sie forderten ein Recht auf Arbeit und Bildung. Der ADF war vor allem für Frauen* der Oberschicht ein politisches Sprachrohr und konnte somit nicht die Probleme der Arbeiterinnen aufgreifen. Viele Forderungen einten sie jedoch auch: die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit oder nach politischer und gesellschaftlicher Beteiligung. Anders als die bürgerliche Frauen*bewegung verfolgte die proletarische Frauen*bewegung als Teil der sozialistischen (Arbeiter*innen)-Bewegung keine Reformen in Bildung, sondern das Umwerfen der bestehenden Verhältnisse. Sozialist*innen wie Clara Zetkin oder August Bebel spielten insbesondere in der proletarischen Frauen*bewegung eine wichtige Rolle dabei, gegen das Verbot von Frauen*arbeit und für bessere Arbeitsbedingungen und gleiche Löhne zu kämpfen. Werke wie ‚Die Frau und der Sozialismus‘ von August Bebel oder die SPD-Frauenzeitung “Die Gleichheit” von Clara Zetkin bestärkten die proletarische Frauen*bewegung in ihren Kämpfen. Einen Höhepunkt der ersten Frauen*bewegung stellte hierbei das Erkämpfen durch Vertreter*innen der SPD und USPD des Frauen*wahlrechts am 12.November 1918 dar.

In den 1960er und 1970er Jahren erfuhr die Frauen*bewegung - auch international - einen Höhepunkt, wobei 1968 als ‚Geburtsjahr‘ der zweiten Frauenbewegung und somit auch der zweiten „Welle“ des Feminismus gilt. Die „neue Frauen*bewegung“ entstand unter anderem im Zuge der Studierendenbewegung in den 68ern. Forderungen in Bezug auf sexuelle Selbstbestimmung, politische Teilhabe, das Aufbrechen von patriarchalen, männlich-dominierten Strukturen, theoretische Auseinandersetzungen, nicht zuletzt auch Fragen das Verhältnis Feminismus und Sozialismus betreffend, aber auch viele feministische Projekte, wie Anlaufstellen für Frauen* und Mädchen* oder Frauen*verlage standen besonders im Fokus der politischen Agenda der zweiten feministischen Welle.

Mehr als nur Nebenwiderspruch – Who cares?

Jahrelang und auch zu Teilen heute noch galt die Emanzipation der Frau* und somit jedes feministische Handeln in sozialistischen Kontexten als Nebenwiderspruch.  Der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital stellte gleichzeitig in der sozialistischen Theorie den Hauptwiderspruch dar. Durch die Überwindung der vorherrschenden Kapitalverhältnisse würde der Nebenwiderspruch mit aufgehoben und somit auch die Unterdrückung der Frau* wie von selbst verschwinden. Auch in aktuellen Debatten wird das Thema Feminismus und die Beschäftigung mit patriarchalen Strukturen fälschlicherweise als Nebenwiderspruch abgetan. Dabei wird verkannt, dass sich Kapitalismus und Patriarchat stets bedingen und dass die Geschlechterverhältnisse einen prägenden Einfluss auf die Formen von Kapitalakkumulation besitzen. Deswegen sind sowohl marxistische wie auch feministische Analysen notwendig, um die Gesellschaft besser verstehen zu können.

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts bildete die reproduktive Arbeit einen zentralen Betrachtungsgegenstand in der feministischen Ökonomie. Viele marxistische Ansätze sehen die reproduktive Arbeit (Haus- und Familienarbeit; „Care-Arbeit“) nicht als produktive Arbeit. Dies ist u.a. darauf zurückzuführen, dass in der marxistischen Theorie zwischen Gebrauchs- und Tauschwert unterschieden wird, wobei Frauen* in der reproduktiven Arbeit Gebrauchswerte schaffen, welche oft nicht auf den kapitalistischen Markt gelangen. In diesem Zusammenhang wurde eine einflussreiche Debatte in den 1970er- und 1980er-Jahren, die sogenannte Hausarbeitsdebatte, geführt. Ihr Ansatz war es die Kritik der politischen Ökonomie nach Marx durch reproduktive Arbeit zu erweitern.. Dabei wurde um die Produktivität von Care-Arbeit gestritten und Thesen dazu aufgestellt, ob und warum Hausarbeit nicht als produktive Arbeit gewertet werden sollte.

Aus der Debatte heraus entstanden die Thesen, dass das Produktionsverhältnis, also Kapital und Lohnarbeit, die Gesellschaft nicht nur in Arbeiter*innen und Kapitalist*innen unterteilt, sondern auch in diejenigen, die bezahlte Produktionsarbeit leisten und diejenigen, die unbezahlte Reproduktionsarbeit leisten. Im Rahmen dieser Analyse fand die Anerkennung von Hausarbeit als gesellschaftlich notwendige Arbeit statt. Die Debatte entwickelte sich hin zu einem besseren Verständnis in Bezug auf die Kategorien ‚Hausarbeit‘ und ‚Lohnarbeit‘ sowie deren Zusammenwirken in kapitalistischen Verhältnissen.

Die notwendige Verknüpfung mit den patriarchal-bedingten Gesellschaftsverhältnissen und dem damit einhergehenden Geschlechterverhältnis hat jedoch bis heute nicht ausreichend stattgefunden.

Auch aktuell werden Frauen* durch die Aufteilung in bezahlte und unbezahlte, bzw. produktive und unproduktive Arbeit immer noch strukturell benachteiligt. Die Damit verbundene Aufteilung von Arbeit in ‚männliche‘ und ‚weibliche‘ Berufe, sowie die daraus resultierende Höhe der Vergütung, tragen ebenso einen Teil zur anhaltenden Diskriminierung bei.

Queer*schnitt Feminismus

Wir Juso-Hochschulgruppen betonen immer wieder unsere queerfeministischen Ansätze und Instrumente in der politischen Praxis. Doch was bedeutet Queerfeminismus konkret in der Theorie und Praxis? Verschiedene Queerfeminismen kommen dabei zu unterschiedlichen Analysen. Queerfeminismus ist in den 90er-Jahren aus der dekonstruktivistischen Theorie entstanden und beschäftigt sich mit verschiedenen Fragestellungen in Bezug auf die (De-)konstruktion von Geschlecht.

Zuallererst mit der Infragestellung von Geschlechterkategorien, dem sogenannten ‚undoing gender‘ und dem Geschlechterverhältnis an sich. Im Zentrum der Analyse steht das zweigeschlechtliche System, welche auf Heterosexualität, bzw. der ‚heterosexuellen Matrix‘ beruht und durch Interaktion und Sprachhandeln immer wieder hergestellt wird. Demnach können Änderungen in Interaktion und Sprache auch die bestehenden Geschlechterverhältnisse durchbrechen und sogar abschaffen.

Ein weiterer Schwerpunkt von Queerfeminismus ist die Hinterfragung von Identitäten, insbesondere die Hinterfragung der Kategorie und des politischen Subjekts „Frau“, und die Schaffung und Benennung von Identitäten in einem unüberschaubaren Maße. Der Fokus liegt hierbei besonders auf Differenzen zwischen Frauen*, da diese keine homogene Gruppe darstellen und auch innerhalb dieser Gruppe Hierarchien vorherrschen.

Einen dritten Schwerpunkt bildet die Anerkennungspolitik. Diese beinhaltet den Kampf für die Akzeptanz von marginalisierten Identitäten, jedoch jenseits der Kategorie und des politischen Subjekts ‚Frau*‘.

Ein vierter Schwerpunkt ist der Fokus auf Hierarchien und Intersektionalität. Der Dekonstruktivismus lehnt in den meisten Ausführungen das Patriarchatskonzept von sozialistischen Feminismen ab. Die These, dass die Unterdrückung der Frau* und somit das Patriarchat alle Menschen in allen Bereichen tangiert, ist im dekonstruktivistischen Selbstverständnis viel zu universalistisch und verkennt weitere, unterschiedliche Hierarchien, wie beispielsweise das Ineinanderwirken unterschiedlicher Diskriminierungsformen.

Alles verqueert? - eine kritische Einordnung

Unabhängig von der wichtigen Arbeit, die Queerfeminismus geleistet hat und auch immer noch leistet, sind wir – als Verband mit sozialistischer Ausrichtung – dazu angehalten, Theorie kritisch zu beleuchten und daraus unsere Schlussfolgerungen zu ziehen.

Ein erster Ansatz zur Kritik ist die Anschlussfähigkeit zum Neoliberalismus. Queerfeminismus verkennt strukturelle Zwänge, indem er verkauft, dass ‚allen alles möglich ist‘. Es wird suggeriert, dass die Gestaltung der Geschlechterverhältnisse in den eigenen Händen liegt und somit jede*r frei entscheiden kann, welche Identität wann angenommen wird. Die Ablehnung von ‚großen Erzählungen‘, wie bspw. die eines vorherrschenden Patriarchats werden dementsprechend abgelehnt. Ein zweiter Kritikpunkt ist, dass die Existenz einer kapitalistischen Gesellschaft nicht mehr als Ausgangspunkt und Gegenstand der Analyse gesehenwird. Dies lässt sich vor allem auf das Strukturprinzip vieler Dekonstruktivist*innen zurückführen, welches auf einer heterosexuellen Matrix beruht, die sich hauptsächlich durch Sprache herstellt und somit oft keinen Strukturzusammenhang aufweist oder diesen als irrelevant abtut.

Ein weiterer Punkt zur kritischen Analyse ist die Überbetonung von Differenzen und die damit einhergehende Kritik an Identitätspolitik. Identitäten werden immer vielfältiger und Queer*feminismus lässt oft keine Kritik an diesen zu. Eine theoretische Grundlage, die ausschließlich nach Identitäten verhandelt, kann nicht reflektieren und einordnen, dass Frau-Sein im Patriarchat ein Strukturelement ist und immer Zwangscharakter hat. Der alleinige Fokus auf Anerkennungspolitik von marginalisierten Identitäten und das Unsichtbarmachen des politischen Subjekts ‚Frau*‘ steht einer guten Identitätspolitik entgegen. Anerkennungs- und Identitätspolitik sind essentiell für die politische Praxis, sollten aber regelmäßig einer gesellschaftstheoretischen Analyse nicht im Weg stehen. Das Patriarchat lässt sich nicht einfach „wegzaubern“, sondern muss überall und zu jeder Zeit entlarvt und letztlich abgeschafft werden.

Feminist liberation without socialism? Eine sozialistische Perspektive auf Queerfeminismus

Die Juso-Hochschulgruppen verstehen sich als feministischer Richtungsverband und fordern die Gleichstellung aller Geschlechter in der Gesellschaft, sowie die Zerstörung der vorherrschenden patriarchalen Verhältnisse. Wir kämpfen seit Jahren sowohl innerverbandlich, als auch an den Hochschulen und in der Gesellschaft für einen Gesellschaftsentwurf der Freien und Gleichen und für die Emanzipation der Frau*. Feministischer Richtungsverband zu sein heißt aber auch, die gesellschaftlichen Verhältnisse und Entwicklungen aus feministischer und theoretischer Perspektive in den Blick zu nehmen. Wir begreifen Feminismus als Theorie, die alle Bereiche des Menschlichen betrifft, das kapitalistische Patriarchat und auch den patriarchalen Gehalt in allen Bereichen analysiert und kritisiert. Feminismus heißt für uns, linke, progressive Gegenentwürfe anzubieten, um die patriarchalen Verhältnisse und somit auch die Ungleichbehandlung der Geschlechter abzuschaffen.

Als sozialistischer Jugendverband ist es unser Anspruch, sozialistische Theorie auch in feministischen Diskursen mitzudenken und uns einer materialistischen Gesellschaftskritik nicht zu entziehen - trotz unserer (queer*-)feministischen Verbandsausrichtung.

Gesellschaft strukturiert geschlechtliche Kollektive und somit auch das Geschlechterverhältnis an sich. Wir wollen Geschlecht nicht unsichtbar machen, sondern die Kategorien an sich aufbrechen und damit verbundene Diskriminierungen überwinden. Ziel unserer Politik und Kern unseres Selbstverständnisses muss es sein, Queer- und Gleichstellungspolitik zu verbinden, statt sie gegeneinander auszuspielen.

Einerseits muss hierbei der Kampf gegen die konstruierte Zweigeschlechtlichkeit geführt werden. Gesellschaft und Sprache konstruieren geschlechtliche Kollektive und das Geschlechterverhältnis an sich, samt seiner Zweigeschlechtlichkeit ist essentiell für kapitalistische Verhältnisse.

Andererseits können wir die Geschlechterverhältnisse nicht ausblenden und müssen einen entschiedenen Kampf gegen das Patriarchat führen. Frauen* sind als marginalisiertes, unterdrücktes Geschlecht zu empowern. Wir müssen für die politische und ökonomische Teilhabe von Frauen* kämpfen. Alle Menschen sind mit den vorherrschenden Geschlechterverhältnissen konfrontiert und müssen sich innerhalb dieser positionieren. Eine materialistische Kritik verkennt keine Hierarchien, sondern begreift diese lediglich im gleichen negativen Zusammenhang - dem Patriarchat. Feminismus sollte die Ähnlichkeit und Monotonie hinter den Differenzen erkennen, aufdecken und bekämpfen. Wir dürfen uns nicht einseitig auf Identitäten und Anerkennungspolitik konzentrieren, sondern müssen dabei unsere Analysen stets in feministischer, sozialistischer Gesellschaftstheorie und somit dem negativen Zusammenhang, der uns alle bedingt – dem Patriarchat – einbetten und diskutieren.

Unser feministisches Selbstverständnis:

  • Unserem feministischen Selbstverständnis liegt die Analyse zugrunde, dass das kapitalistische Patriarchat gesellschaftliche Verhältnisse bedingt. Feministische Gesellschaftstheorie und die theoretische Auseinandersetzung mit dieser muss die Grundlage für unsere Politik sein.
  • Die Bekämpfung des Patriarchats ist für uns kein Nebenwiderspruch! Patriarchat und Kapitalismus bedingen einander und stehen stets in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis zueinander.
  • Wir begreifen uns weiterhin als (queer*-)feministischen Richtungsverband.Queerfeminismus darf einer materialistischen Kritik nicht im Weg stehen, sondern muss diese bedingen und ergänzen. In queerer Kritik drücken sich gesellschaftliche Fragen und Zustände aus, weshalb hier der Widerspruch nicht stattfinden darf. Für die theoretische Analyse, abseits von Realpolitik und Praxis müssen wir von Unterschieden absehen können. Im politischen Kampf hingegen ist es wichtig, diese gerade zu betonen, da die Betonung der Betroffenenperspektive für eine gute Identitätspolitik benötigt wird.
  • Wir bekämpfen die konstruierte und gegenwärtige Zweigeschlechtlichkeit samt ihrer vielfältigen Unterdrückungs- und Diskriminierungsformen.
  • Wir betrachten Diskriminierungsformen zwar intersektional, jedoch ohne diese einer feministischen Gesellschaftstheorie zu entziehen
  • Wir befinden uns auf einem Spannungsfeld zwischen Identitätspolitik und einer theoretischen Gesellschaftsanalyse, die nie zu einer Seite hin stillgestellt werden sollte. Das Bedürfnis von Individuen und Identitäten darf nicht in einem leidvollen Verhältnis zum politischen Subjekt ‚Frau*‘ stehen. Gesellschaftsanalyse bedeutet auch, dass es zwar einer guten Identitätspolitik und der Besetzung von Begriffen für den politischen Kampf bedarf, diese jedoch nicht der Endpunkt der Analyse sein dürfen.
  • Wir können das Geschlechterverhältnis in seiner aktuellen Erscheinungsform nicht ausblenden oder negieren und müssen deshalb weiterhin einen entschiedenen Kampf gegen das Patriarchat führen, um Frauen* als marginalisiertes, unterdrücktes Geschlecht zu empowern, zu fördern und für die politische und ökonomische Teilhabe von Frauen* zu kämpfen.
  • In unserer politischen Praxis wollen wir uns zunehmend mit dem Verhältnis von Sozialismus und Feminismus beschäftigen. In unserer politischen Bildungsarbeit sehen wir es als unsere Aufgabe, unser feministisches und theoretisches Selbstverständnis stets weiterzuentwickeln. Auch Debatten rund um den Themenbereich feministische, kritische Ökonomie wollen wir innerverbandlich führen und unsere Positionen weiterentwickeln
  • Die Frauen*quote bleibt weiterhin eines der Instrumente, um der strukturellen Benachteiligungen von Frauen* entgegenzuwirken und männliche Strukturen aufzubrechen.

Zurück