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Rechtsradikalen eine klare Absage erteilen!

Zur Urteilsverkündung im Prozess zwischen zwei Burschenschaftlern der Deutschen Burschenschaft in Bonn erklärt Patrick Ehinger vom Bundesvorstand der Juso Hochschulgruppen: „Wir begrüßen das Urteil, das klar macht: Rechtsradikale dürfen als solche auch bezeichnet werden. Jetzt muss die SPD schnell reagieren und einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Deutschen Burschenschaft herbeiführen. Denn wer Mitglied in einem Verband ist, der einen Rechtsradikalen an seiner Spitze duldet, der kann die Grundwerte der SPD nicht würdig vertreten.Wir sehen seit langem die Mitgliedschaft in der SPD als unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der Deutschen Burschenschaft an. Spätestens nach diesem Urteil und dem vorangegangenen Burschentag kann auch die SPD ihre Augen nicht mehr verschließen und muss handeln.“

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