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Rücktritt ist die logische Konsequenz

Zur Verschiebung der Einführung einer Software für die Studienplatzvergabe um zwei Jahre erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Das Scheitern der Software zum kommenden Wintersemester zeigt Schavans Versagen in aller Deutlichkeit. Sie konnte oder wollte sich nicht gegen die Wünsche der Hochschulen durchsetzen. Die bis zu 18.000 freibleibenden Studienplätze waren ihr offensichtlich egal. Wertvolle Zeit und viel Geld wurden damit verloren. Beides hätte genutzt werden können, um für Studieninteressierte ein System zu schaffen, das einen echten Mehrwert gehabt hätte. Wir brauchen echte Reformen und keine zerplatzenden Seifenblasen! Frau Schavan muss die Konsequenzen für das Scheitern ihrer Politik ziehen. Für uns kann nur ein Rücktritt der logische Schritt sein, um den Weg für sinnvolle Politik frei zu machen! Sie hätte durch ein Bundesgesetz schon lange für klare Verhältnisse bei der Hochschulzulassung sorgen können.“

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