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Keine Notlösungen zur Regel machen

Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz erklärt Jan Krüger vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Wir begrüßen die Entscheidung der GWK, mehr Studienplätze zu schaffen. Die Aufstockung des Hochschulpaktes um 1,2 Mrd. € ist wichtig, um dem Mehrbedarf durch die Wehrpflichtaussetzung zu begegnen. Diese Aufstockung kann aber nur der erste Schritt sein angesichts der weiterhin auf die Hochschulen zukommenden doppelten Abiturjahrgänge und der steigenden Studierquoten. Vor diesem Hintergrund fordern wir Bund und Länder auf, schnellstmöglich Verhandlungen über die Ausgestaltung des Hochschulpaktes ab 2015 aufzunehmen. Außerdem muss mit der wachsenden Zahl an Studienanfängerinnen und –anfängern ein Bund-Länder-Programm aufgelegt werden, das Investitionen in die soziale Infrastruktur der Hochschulen ermöglicht.“

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