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Juso-Hochschulgruppen stärken fzs

  • Juso-Hochschulgruppen positionieren sich gegen RCDS-Vorschlag eines studentischen parlamentarischen Beirats
  • Stattdessen: Stärkung des studentischen Dachverbands fzs
  • Mehr Zusammenarbeit und Kritikfähigkeit innerhalb des Studierendendachverbands

Zur aktuellen Debatte um den freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) erklärt Silke Hansmann, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Wir als Juso-Hochschulgruppen unterstützen den fzs. Die Forderung des RCDS, einen studentischen parlamentarischen Beirat einzurichten, lehnen wir entschieden ab. Wir halten die Idee der Einrichtung eines Beirats im Ministerium für Bildung und Forschung für zutiefst undemokratisch und ungeeignet, um die Meinungen der Studierendenschaften vor Ort adäquat zu vertreten. Die heterogenen Interessen der Studierenden sollten durch die lokalen Studierendenvertretungen im fzs gebündelt und sodann von diesem vertreten werden. Diesem notwendigen bundesweiten Vertretungsanspruch des fzs wird ein studentischer Beirat nicht gerecht. Für uns ist der fzs der studentische Dachverband, in dem wir uns engagieren wollen. Dies wurde auch auf dem letzten bundesweiten Treffen der Juso-Hochschulgruppen erneut mit breiter Mehrheit bekräftigt.“

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