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Prekäre Wohnraumsituation beenden: Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Zum gestern veröffentlichten Wohngeld- und Mietenbericht der Bundesregierung erklärt Josefine Geib, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Die Wohnraumsituation ist prekär und muss unverzüglich verbessert werden. Gerade in großen Städten und an den Hochschulstandorten gibt es sowohl Mietsteigerungen als auch einen eklatanten Wohnraummangel. Dieser Zustand geht vor allem zu Lasten von Familien, Menschen mit geringem und vermehrt auch mittlerem Einkommen, zulasten Studierender und Geflüchteter.

Für uns ist klar, was zu tun ist: Es muss dringend und massiv in Neubau von sozialem und bezahlbarem Wohnraum investiert werden. Für Studierende müssen endlich bedarfsdeckend Wohnheimplätze entstehen. Bund und Länder sind hier gleichermaßen in der Pflicht. Darüber hinaus muss auch der Leerstand nutzbar gemacht werden.

Gerade die aktuelle Situation von Geflüchteten verstärkt den Handlungsdruck. Dabei ist klar, dass von Wohnungsnot Betroffene nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Es braucht bezahlbaren Wohnraum für alle!“

 

Zum Hintergrund:

Gestern veröffentlichte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) den Wohngeld- und Mietenbericht 2014, der hier einsehbar ist

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