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Wir wollen keine verstrahlte Zukunft!

Bei den erfolgreichen Protesten vor einem Jahr gingen mehrere Zehntausend AtomkraftgegnerInnen im Wendland gegen den Castor-Transport nach Gorleben auf die Straße. Auch in diesem Jahr möchte die Bundesregierung die Atommüll-Fuhre gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen. Von den vielen Gründen, die gegen die Lagerung von hochradioaktivem Müll in Gorleben sprechen, lässt sich die Regierung nicht von ihrem dreisten Plan abbringen: Gorleben soll als Endlager ausgebaut werden. Wissenschaftliche Gründe, die gegen den maroden Salzstock sprechen, spielen dabei keine Rolle. Wir, die jüngeren Generationen rufen dazu auf, sich an der Großdemo am 26.11. zu beteiligen. Manche von uns gehen auch einen Schritt weiter und werden versuchen die Straßen und Schienen zu blockieren. Wir sind diejenigen, die sich auch in der Zukunft noch mit dem Atommüll herum plagen müssen. Dass jeden Tag in den AKW mehr hochradioaktiver Müll produziert wird, stört die Atomkonzerne nicht. Uns aber schon! Deswegen ist der Weiterbetrieb der Reaktoren nicht zu verantworten. Gorleben darf nicht weiter gegen den Willen der Bevölkerung erkundet werden. Wir rufen Euch dazu auf, an den Protesten gegen den Castor-Transport teilzunehmen.
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