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Master-Hürden aus dem Weg schaffen!

Zur Veröffentlichung des Rechtsgutachtens der GEW erklärt Mareike Strauß vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen: „Der freie Zugang zum Master muss durch ein Bundesgesetz geregelt werden! Das Rechtsgutachten, das von der GEW in Auftrag gegeben wurde, zeigt jetzt schwarz auf weiß: Der Bund hat die Kompetenz zur Regelung des Zugangs und der erforderlichen  Qualifikationen der BewerberInnen. Wir fordern die Bundesregierung auf, diese Kompetenz auch endlich zu nutzen und ein Gesetz zu erlassen, das den Übergang vom Bachelor zum Master frei macht für alle, die den Master machen wollen. Dieses Gesetz darf als alleinige und einzige Zugangsbeschränkung einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss festlegen.  Dabei müssen alle Bachelor-Abschlüsse gleichwertig behandelt werden, egal ob an einer Fachhochschule, Universität oder Berufsakademie erworben. Universitäten dürfen sich nicht abschotten, die Wahl des Masters muss allen Studierenden frei stehen.“