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ABS ohne neue Geschäftsführung

Die Vollversammlung des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren war reich an Diskussionen, leider auch um die Wahl einer neuen Geschäftsführung, die letztlich nicht stattfand. Dennoch geht die Arbeit voran. Die Amtszeit der amtierenden Geschäftsführung endet zum 1. September, jedoch fand sich im Vorfeld nur ein einziger Interessent für dieses Amt, das nach einem Beschluss des ABS von zwei Personen versehen werden muss. Doch auch als sich eine zweite Interessentin fand, gab es Schwierigkeiten, da die Finanzlage derzeit zu unsicher ist, um der Geschäftsführung eine angemessene Aufwandsentschädigung zuzusichern. Man beschloss, auf die Wahl einer Geschäftsführung zu verzichten, und setzte hierfür eine außerordentliche Vollversammlung im November an. Derzeit arbeitet somit die alte Geschäftsführung weiter. Arbeit gibt es genug, denn in Nordrhein-Westfalen kommt Bewegung in das Gesetzgebungsverfahren zur Abschaffung der Studiengebühren, ein Prozess, den das ABS begleiten möchte, um eine schnellstmögliche Abschaffung zu erreichen. Darüber hinaus laufen in Baden-Württemberg die Vorbereitungen auf den Landtagswahlkampf an, auch hier wird das ABS sich mit einer eigenen Kampagne einbringen.