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Kaffeekränzchen reichen nicht

Zusammen mit anderen Studierenden waren Kerstin Rothe und Erkan Ertan vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen am gestrigen Mittwoch in Berlin zu einem Gespräch mit der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel eingeladen. Bei Kerstin Rothe überwog im Anschluss an das Gespräch die Skepsis: „Es war ein intensiver Dialog, aber es blieb bei abstrakten Bekundungen.“ Frau Wintermantel könne weiterhin nicht erklären, wie die HRK sich für die verbesserte Mitbestimmung der Studierenden einsetzen wolle. Diese sei aber sowohl bei der Überarbeitung der Bologna-Reformen als auch auf Dauer in den Hochschulgremien überfällig. „Die HRK könnte deutlich mehr Einfluss auf die einzelnen Hochschulen nehmen“, ist auch Erkan Ertan überzeugt. Er forderte insbesondere die Umsetzung der Thementage an jeder Hochschule. „Da muss jetzt was passieren. Allgemeine Ankündigungen reichen uns nicht mehr.“, so Ertan abschließend.