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Soll die CDU doch bei ihren Sonntagsreden bleiben

„Die CDU kann bei ihren Sonntagsreden bleiben. Die SPD hat erneut klar gemacht, dass für sie die Bildung ein zentrales gesellschaftliches Thema ist, um das sich auch der Bund kümmern muss. Während die CDU krampfhaft mit halbgaren Korrekturvorschlägen für das Bildungssystem um die Ecke kommt, hat die SPD heute in Kiel mit dem Grundsatzpapier einen hervorragenden Plan bereit gelegt. Wir Juso-Hochschulgruppen sind hoch erfreut und zufrieden mit dem Papier, das alle zentralen Punkte umfasst, die unser Bildungssystem nach vorne bringen. Die derzeit bestehenden Probleme werden klar benannt und die Lösungen von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung aufgeführt. Dazu zählen der Ausbau an Betreuungsangeboten für Kinder mit innovativen Ansätzen wie dem „Haus der frühen Bildung“, die Ganztagsschulen auszubauen, um die individuelle Förderung zu stärken, Berufsausbildungsplätze schaffen und ein offener Hochschulzugang mit gebührenfreien Studienplätzen. Zwar fehlt in dem Grundsatzpapier die Planung einer integrierten Gemeinschaftsschule, aber die Weichen sind gestellt. Die Bildung dabei mit Integration zusammenzuführen ist ein konsequenter und richtiger Schritt. Im Gegensatz zur CDU, die mit ihren Steuersenkungsversprechen zementiert, dass sie kein Geld für Bildung ausgeben will, investiert die SPD in Chancengleichheit und so in gesellschaftliche Zukunft. Am 27. September Bildung wählen heißt für uns SPD wählen.“