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Hochschulreform

Die Einführung rein marktwirtschaftlicher Kriterien in der Hochschulpolitik – etwa bei der Besoldung von Bediensteten, der Hochschulfinanzierung oder auch der Verwaltung – führt zu einer radikalen Ökonomisierung, bei der Effizienzziele, nicht aber Studierende oder wissenschaftliche Reflektion und Kritik im Vordergrund stehen. Hochschulen drohen damit ihre gesellschaftliche Verankerung zu verlieren. Deshalb stehen wir für eine gleichberechtigte, demokratische Teilhabe an allen Entscheidungen der Hochschule. Wir setzen uns auch nach der Föderalismusreform für einheitliche Grundbedingungen im Hochschulbereich ein, um studentische Mobilität und eine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zu gewährleisten.