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Sozialpolitik

Unser Engagement in der studentischen Sozialpolitik, sowohl in den Studierendenvertretungen vor Ort als auch auf Landes- und Bundesebene, konzentriert sich auf die Herstellung von umfassender Chancengleichheit und den Abbau von Barrieren jeglicher Art. Um die Arbeit im Bereich Sozialpolitik an den Hochschulen zu stärken, engagieren sich die Juso-Hochschulgruppen außerdem in den Studentenwerken vor Ort und betonen die Wichtigkeit des Deutschen Studentenwerks (DSW) als Bündnispartner.
 
Dazu gehört ein BAföG, das all jene unterstützt, deren Eltern dazu nicht in der Lage sind, das dann aber auch die realen Lebenshaltungskosten abdeckt und in individuellen Bildungsverläufen flexibel einsetzbar ist. Deshalb ist eine Rückkehr zur Vergabe des BAföG als Vollzuschuss unabdingbar.
 
Daneben machen wir uns stark für eine Erleichterung des Studiums mit Kind. Das bedeutet, studentische Eltern müssen finanzielle Unterstützungen für den durch das Kind/die Kinder verursachten Mehraufwand erhalten, aber auch die Möglichkeit haben, ihr Studium flexibler zu gestalten. Darüber hinaus müssen ausreichend Plätze für eine kostenlose Ganztagsbetreuung in Hochschulnähe zur Verfügung stehen. Die Infrastruktur der Hochschulen familienfreundlicher zu gestalten, ist ein wichtiges Ziel auf diesem Weg. 
 
Wir fordern aber auch den Abbau von sowohl physischen als auch informationellen Barrieren für Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit. Auch sie müssen die Möglichkeit haben,frei von Einschränkungen einem Studium nachzugehen.

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