Inhalt


Unsere Kampagne

Wir kommen um zu bleiben! Für bezahlbaren studentischen Wohnraum!

Gerade zu Semesterbeginn ist in den Hochschulstädten bezahlbarer Wohnraum knapp. Entweder die Studierenden suchen und suchen, finden aber einfach keine Bleibe oder wenn sie dann doch ein Zimmer finden, sollen sie nahezu ihr gesamtes Monatsbudget allein für die Miete aufwenden. Auch wird immer mehr bezahlbarer Wohnraum aus den Innenstädten hinaus in die Peripherie der Städte verdrängt. Wir finden: Es reicht!

Eine eigene Wohnung ermöglicht vielen Studierenden ein selbstbestimmtes Leben. Doch wenn die Mietpreise das Budget eines durchschnittlichen studentischen Geldbeutels immer häufiger übersteigen, ist es aus mit dem Traum von der eigenen Wohnung oder WG.

Kommunen und Studierendenwerke als wichtigste Bereitstellerinnen von bezahlbarem studentischem Wohnraum werden von der Politik mehr und mehr allein gelassen. Auch sie müssen unter dem Druck von vermeintlichen Sparzwängen immer höhere Mietpreise ansetzen oder neue Wohnräume an den Rand der Städte verlagern.

So verschwindet immer mehr bezahlbarer Wohnraum aus den Innenstädten – zu Lasten von Studierenden und anderen finanziell schwächeren Gruppen. Das wollen wir ändern!

Gemeinsam mit euch wollen wir an den Hochschulen eine Kampagne für mehr bezahlbaren Wohnraum starten. Sowohl die Kommunal- als auch die jeweilige Landes- und Bundespolitik müssen gemeinsam mit den Studierendenvertretungen das Problem angehen. Um die Politiker*innen auf allen Ebenen unter Druck zu setzen, wollen wir unsere Forderungen auch auf allen Ebenen platzieren.

 

WIR FORDERN:

  • Investitionen statt Steuersenkungen und Schuldenbremse. Neuen Wohnraum schaffen!
  • Studierendenwerke ausfinanzieren. Hochschulsozialplakt für Wohnheimplätze einführen!
  • Privatisierung stoppen. Öffentlichen Wohnungsbau erhalten!
  • Eigentum verpflichtet. Leerstände verhindern!
  • Verdrängung von finanziell Schwächeren verhindern. Für Milieuschutzsatzungen und eine starke Mietpreisbremse!
  • Unterschiedliche Wohnformen unterstützen. Alternatives Wohnen fördern!

Diese Seite teilen: